About

About

Hey, da draußen, wir sind eine F(loral,auna,ood,olks) Bande. Weil wir begeistert davon sind! Unser Fokus liegt auf dem, was entsteht, wenn Menschen, Materialien und Zeit zusammenkommen. Wir entwickeln situative, essbare Installationen und Erfahrungen, die Begegnung ermöglichen und Essen als verbindendes Element einsetzen.

Italien, Bozen-Bolzano

Principles

Principles

Wir arbeiten mit regionalen Strukturen und saisonalen Zyklen. Wir arbeiten mit dem, was da ist, mit Höfen aus der Region, mit dem, was wächst, wenn es wächst. Keine Dauerverfügbarkeit – die Saison schreibt die Form. Unsere Ästhetik entsteht aus Einschränkung, Reife aus Timing. Food und Fauna gehen ineinander über, Blüten werden Zutaten, Gerichte werden Landschaften. 

Services

Services

Landscape Installation Design
Aperitivo
Food Design
Workshops
Creative Direction
Experiential
Graphic Design
Interior Architecture
Print
Visual Identity
Web Design
Art Direction
Experience
Floral Arrangements

Food installations
Installation Design
Aperitivo
Food Design
Workshops
Creative Direction
Experiential
Graphic Design
Innenarchitektur
Print
Visual Identity
Web Design
Art Direction
Experience
Floral Arrangements

Team

Team

Magdalena Köstler

Design
Innenarchitektur
Floral Installation

Vivien Büchele

Design
Food
Fotografie

Magda

Magda

Dinge schön machen mag ich sehr. Aus der Intuition heraus. Trust the Process oder so. Gleichzeitig denke ich, dass unsere Welt so sehr daran gewöhnt ist, wie verfügbar "Schönes" ist. Nach Jahren in der Floristik und den Einblicken in die Industrie dahinter denke ich, es ist Zeit, die Schönheit in der Limitierung suchen zu gehen.
Morgen früh eine Kapblüte aus Südafrika im Wohnzimmer stehen haben – das gilt als völlig normal. Ich glaube, wir hinterfragen diese Selbstverständlichkeiten kaum noch, weil uns die dauernde Verfügbarkeit jeden anderen Horizont genommen hat. Mit meiner Arbeit möchte ich den Blick schärfen für was wir bereits um uns haben. Und genau das spiegelt sich auch in meiner Arbeit als (Floral) Designerin wider.

Dinge schön machen mag ich sehr. Aus der Intuition heraus. Trust the Process oder so. Gleichzeitig denke ich, dass unsere Welt so sehr daran gewöhnt ist, wie verfügbar "Schönes" ist. Nach Jahren in der Floristik und den Einblicken in die Industrie dahinter denke ich, es ist Zeit, die Schönheit in der Limitierung suchen zu gehen.

Morgen früh eine Kapblüte aus Südafrika im Wohnzimmer stehen haben – das gilt als völlig normal. Ich glaube, wir hinterfragen diese Selbstverständlichkeiten kaum noch, weil uns die dauernde Verfügbarkeit jeden anderen Horizont genommen hat. Mit meiner Arbeit möchte ich den Blick schärfen für was wir bereits um uns haben. Und genau das spiegelt sich auch in meiner Arbeit als (Floral) Designerin wider.

Vivi

Vivi

Mit meiner Arbeit möchte ich vor allem eines: Begegnungen schaffen.
Begegnungen zwischen Menschen, mehr-als-Menschen, zwischen Gegenwart, Erinnerungen und Geschichten.
Mich interessiert, wie Räume entstehen können, in denen diese Begegnungen möglich werden. Genau diese, die Momente von Neugier, Freude, Nachdenken und Erfahrung eröffnen.
Die Materialität von Essen steht dabei im Zentrum.
Sie wirkt verbindend zwischen Körpern und ist zugleich selbst ein Körper mit eigener Präsenz und Wirkung. Dabei ist der Akt des Essens ist für mich performativ.
Er entsteht in der direkten Interaktion zwischen menschlichem Körper und Essenskörper, als etwas, das erlebt, verhandelt und geteilt wird.
Essen verbindet.
Es schafft Intimität, weckt Erinnerungen, trägt Geschichten und belebt Räume.
Es bringt den menschlichen Körper in unmittelbare Beziehung zu seiner Umwelt, sinnlich und direkt.

Mit meiner Arbeit möchte ich vor allem eines: Begegnungen schaffen.
Begegnungen zwischen Menschen, mehr-als-Menschen, zwischen Gegenwart, Erinnerungen und Geschichten.

Mich interessiert, wie Räume entstehen können, in denen diese Begegnungen möglich werden. Genau diese, die Momente von Neugier, Freude, Nachdenken und Erfahrung eröffnen.

Die Materialität von Essen steht dabei im Zentrum.
Sie wirkt verbindend zwischen Körpern und ist zugleich selbst ein Körper mit eigener Präsenz und Wirkung. Dabei ist der Akt des Essens ist für mich performativ.
Er entsteht in der direkten Interaktion zwischen menschlichem Körper und Essenskörper, als etwas, das erlebt, verhandelt und geteilt wird.

Essen verbindet.
Es schafft Intimität, weckt Erinnerungen, trägt Geschichten und belebt Räume.
Es bringt den menschlichen Körper in unmittelbare Beziehung zu seiner Umwelt, sinnlich und direkt.

Selected works

Selected works